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Tagebuch eines Pfarrers in der NS-Zeit

Im April 1922 wurde der I. Domcooperator in München, Matthias Kern, von Kardinal Faulhaber in die Pfarrei Wolfratshausen berufen. Bis 1942 war Pfarrer Kern in St. Andreas tätig. In dieser Zeit machte er Matthias Kernsich nicht nur über seine seelsorgerischen Tätigkeiten, das Leben und die Aktivitäten der Kirchengemeinde Notizen, sondern auch über das weltliche und politische Geschehen im Markt.

Diese Kalendernotizen fasste er in den Jahren 1940 und 1942 in einem Tagebuch zusammen. Einiges, an das er sich darüber hinaus erinnerte, fügte er hinzu. Dadurch fließen die Texte über Ereignisse und die späteren Rückblicke dazu oft ineinander. Pfarrer Kern schreibt von sich hin und wieder in der dritten Person, oder "der Pfarrer...", oder "Pfarrer Kern...". 

Die Texte wurden original übernommen, Ergänzungen der Redaktion sind kursiv gedruckt. Namen die vom Personenschutz betroffen sind, wurden mit X. bezeichnet. Einige Abschnitte mussten aus Gründen des Personenschutzes leider auch ganz entfallen.

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