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Urkunden im Landkreis

Mit dem Wort Urkunden im klassischen Sinn unterscheidet man Kaiser- und Königs-Urkunden, Papst-Urkunden und andere "private" Urkunden, wobei hierzu auch Herzog-Urkunden gehören. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es Notar-Urkunden, heute auch Ehren-Urkunden verschiedenster Art. Meist ändern die Urkunden einen Rechtszustand.

Die Urkunde lebt dabei vom Siegel und wird dadurch erst verbindlich. Sie hat in der Regel keine Unterschrift. Da Kaiser erst ab dem 12. Jahrhundert lesen und schreiben können, setzen sie neben ihr Monogramm sie einen "Vollzugs- strich". Eine Frau war zur damaligen Zeit grundsätzlich nicht geschäfts- mäßig, deshalb mussten Mindes- tens zwei Vertragspartner, so genannte "Zeugen", ein Siegel anbringen lassen.

Das älteste erhaltene Siegel des Marktes Wolfratshausen stammt von 1403. Urkunden werden bis ins späte 18. Jahrhundert auf Pergament (Kuh- oder Schafhaut, seltener Ziegenhaut) geschrieben. Erst dann wird das Verbot aufgehoben, Urkunden auf Papier zu schreiben.

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